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    668 Mio. € ausgezahlt

    Nur wenige Tage nach der russischen Invasion schnürte die EIB gemeinsam mit der Europäischen Kommission ein Solidaritätspaket für die Ukraine. Es enthielt 668 Millionen Euro Soforthilfe für die ukrainischen Behörden. Dieses Geld wurde binnen eines Monats ausgezahlt. Weitere Maßnahmen für die Ukraine sind geplant.

    Zusätzliches Darlehen von 4 Mrd. €

     

    Die EIB genehmigte vier Milliarden Euro für EU-Länder, die Menschen auf der Flucht vor der ungerechtfertigten Invasion Russlands in die Ukraine aufnehmen und zusätzliche öffentliche Infrastruktur für Geflüchtete und Aufnahmegemeinschaften bereitstellen. Ergänzt werden die Mittel durch die Beratungsplattform EMBRACE.

    1. 24. Februar 2022

      Russland startet neuen militärischen Angriff auf die Ukraine. Die EIB-Gruppe erklärt ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk und verurteilt die russische Invasion des Landes aufs Schärfste.

    2. 4. März 2022

      Der EIB-Verwaltungsrat genehmigt 668 Millionen Euro Soforthilfe für die Ukraine.

      Damit reagiert die Bank rasch und entschlossen auf die russische Invasion in die Ukraine. Die EIB-Gruppe hat der Ukraine ihre Solidarität zugesichert und den militärischen Überfall scharf kritisiert.

    3. 4. April 2022

      Innerhalb eines Monats nach der Genehmigung zahlt die EIB das erste Soforthilfepaket für die Ukraine vollständig aus. Es enthält 668 Millionen Euro Soforthilfe für die ukrainischen Behörden. Das EIB-Institut spendet 2,5 Millionen Euro für humanitäre Hilfe, um den Menschen im Krieg zu helfen.

    4. 9. April 2022

      Bei der weltweiten Geberkonferenz „Stand Up For Ukraine“ sagt die EIB weitere 4 Milliarden Euro für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in EU-Ländern zu. Damit wird wichtige soziale Infrastruktur finanziert, etwa Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten.

    5. 18. Mai 2022

      Der Verwaltungsrat der EIB genehmigt vier Milliarden Euro, um nationalen Behörden, Regionen, Städten und Gemeinden in der EU bei dringenden Investitionen für die Aufnahme und Integration von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine zu helfen.

      Präsident Werner Hoyer hatte das Geld am 9. April 2022 bei „Stand up for Ukraine“, einem internationalen Gebergipfel für die Ukraine und Geflüchtete aus der Ukraine, zugesagt. Die ergänzende Beratungsplattform EMBRACE soll EU-Ländern, gestützt auf die InvestEU-Beratungsplattform sowie JASPERS und fi-compass, beim Aufbau der notwendigen Infrastruktur helfen.

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