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    Unsere Kohäsionsprojekte vor Ort

    Erfahren Sie hier, wie wir zu einem Europa beitragen, das zusammenhält und alle Menschen einbezieht

    Unsere Kohäsionsstorys im Fokus

    Wir unterstützen die Territoriale Agenda 2030 der EU

    Die EIB fördert die Territoriale Agenda 2030. Dieses strategische Grundsatzdokument legt Ziele für Europa, seine Regionen und Kommunen fest. Zwei übergreifenden Zielen – ein „gerechtes Europa“ und ein „grünes Europa“ – sind sechs Prioritäten für die Entwicklung des gesamten europäischen Raums zugeordnet.

     

    Ausgewogenes Europa

    Ausgewogenere Raumentwicklung mithilfe der Vielfalt Europas

     

    Funktionale Regionen

    Konvergente lokale und regionale Entwicklung, weniger Ungleichheit zwischen Orten

     

    Integration über Grenzen hinweg

    Leichteres Leben und Arbeiten über Landesgrenzen hinweg

    Die EIB hilft bereits mit umfangreichen Finanzierungen und leistet technische Beratung. Viele ihrer Aktivitäten tragen zu den Zielen und Prioritäten der Territorialen Agenda 2030 bei.

     

    Gesunde Umwelt

    Bessere ökologische Lebensgrundlagen, klimaneutrale Städte und Regionen

     

    Kreislaufwirtschaft

    Eine starke und nachhaltige lokale Wirtschaft in einer globalisierten Welt

     

    Nachhaltige Verbindungen

    Nachhaltige digitale und physische Konnektivität von Orten

    Die EIB hilft bereits mit umfangreichen Finanzierungen und leistet technische Beratung. Viele ihrer Aktivitäten tragen zu den Zielen und Prioritäten der Territorialen Agenda 2030 bei.

    So fördern wir einen gerechten Übergang

    Viele der am stärksten betroffenen Regionen sind bereits einkommensschwach oder seit Langem im industriellen Niedergang begriffen. Für den Ausstieg aus dem Kohlebergbau und einer CO2-intensiven Energiegewinnung und Industrieproduktion muss sich viel ändern. Zum Beispiel

    • müssen neue Wärme- und Stromquellen gefunden,
    • Bergwerksstandorte saniert,
    • Unternehmen angelockt und Infrastrukturen ausgebaut werden, um verlorene Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Steuereinnahmen auszugleichen.

    Der Mechanismus für einen gerechten Übergang federt die sozialen und wirtschaftlichen Folgen des Strukturwandels ab. Im Mittelpunkt stehen die Regionen, Branchen und Arbeitnehmenden, die die größte Last tragen werden. Gefördert werden Projekte in Regionen, für die ein gerechter Übergang sichergestellt werden muss, oder Investitionen, die solchen Regionen zugutekommen. Die EU-Länder und die Europäische Kommission legen diese Regionen gemeinsam in den territorialen Plänen für einen gerechten Übergang fest.
    Der Mechanismus für einen gerechten Übergang beruht auf drei Säulen:

     

    Fonds für einen gerechten Übergang

    Der Fonds stellt Zuschüsse von bis zu 85 Prozent der Projektkosten bereit; den Rest der Mittel müssen die privaten oder öffentlichen Empfänger selbst aufbringen. 

    Unsere Hilfe
    Die EIB kann den Beitrag der öffentlichen Empfänger zu Projekten kofinanzieren, bei der Projektvorbereitung beraten oder mit Finanzierungsinstrumenten helfen.

     

    InvestEU-Regelung für einen gerechten Übergang

    Einige Projekte profitieren eventuell von InvestEU.

    Unsere Hilfe
    Für Projekte in den vom Übergang am stärksten betroffenen Regionen kann die EIB Darlehen mit InvestEU-Garantie bereitstellen und Beratung bieten.

     

    Darlehensfazilität für den öffentlichen Sektor

    Ein EIB-Darlehen kann mit einem EU-Zuschuss an öffentliche Einrichtungen kombiniert werden, um ein Einzelprojekt oder mehrere kleinere Projekte zu finanzieren.

    Unsere Hilfe
    Die EIB vergibt ein Darlehen an einen Geschäftspartner (vgl. unsere Darlehen an den öffentlichen Sektor), der auch den Zuschuss beantragt. Die Geschäftspartner können sich zudem an die Finanzintermediäre der EIB wenden. Außerdem kann die EIB Beratung für die Projektvorbereitung und -durchführung leisten.

    An Hilfen aus dem Mechanismus für einen gerechten Übergang interessiert?

    Kontakt  

    Der Mechanismus greift vor allem Gegenden unter die Arme, die in EIB-Kohäsionsregionen liegen. Entsprechend stark ist das Zusammenspiel zwischen Kohäsion und gerechtem Übergang.

    Die EIB-Gruppe:

    Die EIB kooperiert mit anderen multilateralen Entwicklungsbanken, um einen gerechten Übergang außerhalb der EU zu fördern. Die Grundlage dafür bilden die MDB Just Transition High-level principles.

    Publikationen zu diesem Thema

    Unser Angebot

    Unsere Finanzierungen, unsere Finanzierungsinstrumente und unsere technische Hilfe und Beratung
    helfen den Regionen und Menschen, die noch den weitesten Weg vor sich haben

    Unsere Kohäsionsdarlehen müssen in mindestens einen der vier Förderbereiche der EIB fallen: Innovation, Infrastruktur, KMU und ökologische Nachhaltigkeit. In Kohäsionsregionen finanzieren wir Projekte des privaten und öffentlichen Sektors.

    Für Kommunen und Regionen

    Die EIB bietet Kommunen und Regionen je nach Projektgröße eine Vielzahl von Finanzierungsinstrumenten, von Projektdarlehen für große Projekte bis zu Rahmendarlehen für kleine sektorübergreifende Initiativen.

    Mit unseren Strukturprogrammdarlehen unterstützen wir die Umsetzung der aus dem EU-Haushalt finanzierten Fonds mit geteilter Mittelverwaltung (früher bekannt als europäische Struktur- und Investitionsfonds, kurz ESIF).

    Für kleine, mittlere und große Unternehmen

    Wir unterstützen den Privatsektor in Kohäsionsregionen: Rund ein Drittel unserer Kohäsionsfinanzierungen kommt über Durchleitungsdarlehen KMU und Midcap-Unternehmen zugute. Wir bieten auch Darlehen für größere Unternehmen in einer Reihe von Branchen an.

    Mehr über unsere Darlehen  

    Die Ingenieure und Volkswirtinnen der EIB bewerten jedes von uns finanzierte Projekt. Die EIB gibt dieses Fachwissen an Projektträger, regionale und nationale Behörden sowie Finanzintermediäre weiter, um die technische und finanzielle Qualität ihrer Projekte zu verbessern.

    fi-compass

    Diese Plattform bietet im Rahmen der geteilten Mittelverwaltung Beratung zu Finanzierungsinstrumenten an.

    Mehr über fi-compass

    Innovationsfonds – Unterstützung bei der Projektentwicklung

    Die EIB leistet Projekten, die mit innovativen Technologien einen sauberen Übergang voranbringen, besondere Hilfe. Das Ziel: Projekte besser für den Innovationsfonds vorbereiten.

    Mehr über Innovationsfonds – Unterstützung bei der Projektentwicklung

    JASPERS

    JASPERS (Joint Assistance to Support Projects in European Regions – Gemeinsame Hilfe bei der Vorbereitung von Projekten in europäischen Regionen) wirkt aktiv an der Kohäsion mit und seit einigen Jahren auch an Projekten des Fonds für einen gerechten Übergang. 

    JASPERS arbeitet mit lokalen Behörden, Projektentwicklern und für die EU-Mittel zuständigen Verwaltungsbehörden in den EU-Ländern zusammen. Das JASPERS-Team hilft bei der Vorbereitung von Strategien und nachhaltigen Projekten und stärkt vor Ort die Kompetenz in Bereichen wie Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz, CO2-Neutralität, Smart Citys, angewandte Forschung und Innovation, Gesundheitswesen, Konnektivität und nachhaltige Mobilität, bezahlbare Wasser- und Sanitärversorgung.

    Mehr über JASPERS

    PASSA

    PASSA (Project Advisory Support Service Agreement – Projektberatungsvertrag) kombiniert EIB-internes Fachwissen mit externer Beratung, um in enger Zusammenarbeit mit den Projektträgern und Verwaltungsbehörden die Durchführung EU-finanzierter Projekte zu beschleunigen.

    Mehr über PASSA

    Mehr über unsere Beratungsdienste  

    Bei der Umsetzung der Finanzierungsinstrumente profitieren die Mitgliedstaaten von der Erfahrung der EIB in der Fondsverwaltung. Sie können diese innovativen Instrumente auch mit anderen Finanzierungsquellen kombinieren.

    Mehr über Fonds mit geteilter Mittelverwaltung

    Die EU-Länder können einen Teil ihrer geteilt verwalteten Mittel in den InvestEU-Fonds einbringen, indem sie eine „Mitgliedstaaten-Komponente“ einrichten. Damit profitieren sie von der guten Bonität der EU-Garantie, sodass auch risikoreichere Projekte finanziert werden können.